Gargi
18.01.2008, 09:46
Recht interessante Überlegungen zum Thema Linuxviren stellt James Turnbull in seinem Artikel Protecting against the elusive Linux virus ( URL : http://searchenterpriselinux.techtarget.com/tip/0,289483,sid39_gci1288808,00.html ) an. Hierbei nennte er eine Zahl von 100 bis 500 mögliche Viren für Linux, die aber noch keinen echten Outbreak verursacht haben sollen. Ebenso erklärt er, wie der Virenbefall unter Windows hauptsächlich vonstatten gehen soll und warum dies unter Linux nicht so einfach möglich ist.
Die dort beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen lassen sich meiner Meinung nach dennoch auch zum großen Teil unter Windows realisieren. Hier geht es vornehmlich darum, dass die Infektion einer Maschine erst dann recht schnell und ohne große Umwege durchführbar ist, wenn der User mit Administratorenrechte unterwegs ist und infizierte Dateien ausführt und in das System einbringt. windows bietet ebenso die Möglichkeit, zwischen Usern mit eingeschränkten Zugriffsrechten und Administratorenrechten zu unterscheiden, um derartige Prozesse zu erschwern oder gar zu verunmöglichen. Anzuraten ist demnach jedem Windowsnutzer, eine Windowsvariante einzusetzen, die eben eine Trennung zwischen Standarduser und Administrator vorsieht.
cu
Gargi
Die dort beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen lassen sich meiner Meinung nach dennoch auch zum großen Teil unter Windows realisieren. Hier geht es vornehmlich darum, dass die Infektion einer Maschine erst dann recht schnell und ohne große Umwege durchführbar ist, wenn der User mit Administratorenrechte unterwegs ist und infizierte Dateien ausführt und in das System einbringt. windows bietet ebenso die Möglichkeit, zwischen Usern mit eingeschränkten Zugriffsrechten und Administratorenrechten zu unterscheiden, um derartige Prozesse zu erschwern oder gar zu verunmöglichen. Anzuraten ist demnach jedem Windowsnutzer, eine Windowsvariante einzusetzen, die eben eine Trennung zwischen Standarduser und Administrator vorsieht.
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