andreas82
04.10.2010, 22:03
Tokio (JAPANMARKT) – Im globalen Wettlauf um den schnellsten Supercomputer hat Fujitsu bald die Nase vorn. Der Hersteller hat damit begonnen, die einzelnen Einheiten für den K-Computer auszuliefern.
K ist die Abkürzung des japanischen „Kei“ und steht für die Zahl 10 hoch 16. Damit ist die angestrebte Dauerleistung von 10 Petaflops Rechenschritten je Sekunde gemeint.
Der aktuell schnellste japanische Supercomputer (http://top500.org/system/10564) steht derzeit nur auf Platz 22, nachdem Japan Anfang des Jahrzehnts mit dem Earth Simulator in Yokohama (http://de.wikipedia.org/wiki/Earth_Simulator) längere Zeit die Weltspitze angeführt hatte. Deshalb ist der Ehrgeiz groß, einen neuen Maßstab zu setzen.
Dafür baut Fujitsu beim Advanced Institute for Computational Science des Forschungsinstituts Riken (http://www.riken.go.jp/engn/index.html) 800 Einschubschränke für die mehr als 80.000 wassergekühlten Prozessoren vom Typ Fujitsu SPARC64 VIIIfx (http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/2009/mai/acht-kern-cpu-mit-leistung-satt-bei-35-watt/) bestehen.
Jeder Prozessor hat die derzeit schnellste Taktung von 128 Gigaflops und wird in der 45 Nanometer-Technik hergestellt. Der Supercomputer kommt damit auf 2,2 Gigaflop je Watt Leistung. Der Computer verbraucht damit 4,64 Megawatt an Leistung.
Die Entwicklung und Konstruktion des K-Computers wird aus Regierungsmitteln bezahlt und kostet umgerechnet rund 700 Millionen Euro.
Die Maschine geht 2012 in Betrieb.
Die Details zu der Superrechenmaschine finden Sie hier (http://www.fujitsu.com/global/news/pr/archives/month/2009/20090717-01.html).
Quelle: JAPANMARKT (http://www.japanmarkt.de/index.php/fe/technik/weltschnellster-computer-geht-in-bau/) (4. Oktober 2010)
K ist die Abkürzung des japanischen „Kei“ und steht für die Zahl 10 hoch 16. Damit ist die angestrebte Dauerleistung von 10 Petaflops Rechenschritten je Sekunde gemeint.
Der aktuell schnellste japanische Supercomputer (http://top500.org/system/10564) steht derzeit nur auf Platz 22, nachdem Japan Anfang des Jahrzehnts mit dem Earth Simulator in Yokohama (http://de.wikipedia.org/wiki/Earth_Simulator) längere Zeit die Weltspitze angeführt hatte. Deshalb ist der Ehrgeiz groß, einen neuen Maßstab zu setzen.
Dafür baut Fujitsu beim Advanced Institute for Computational Science des Forschungsinstituts Riken (http://www.riken.go.jp/engn/index.html) 800 Einschubschränke für die mehr als 80.000 wassergekühlten Prozessoren vom Typ Fujitsu SPARC64 VIIIfx (http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/2009/mai/acht-kern-cpu-mit-leistung-satt-bei-35-watt/) bestehen.
Jeder Prozessor hat die derzeit schnellste Taktung von 128 Gigaflops und wird in der 45 Nanometer-Technik hergestellt. Der Supercomputer kommt damit auf 2,2 Gigaflop je Watt Leistung. Der Computer verbraucht damit 4,64 Megawatt an Leistung.
Die Entwicklung und Konstruktion des K-Computers wird aus Regierungsmitteln bezahlt und kostet umgerechnet rund 700 Millionen Euro.
Die Maschine geht 2012 in Betrieb.
Die Details zu der Superrechenmaschine finden Sie hier (http://www.fujitsu.com/global/news/pr/archives/month/2009/20090717-01.html).
Quelle: JAPANMARKT (http://www.japanmarkt.de/index.php/fe/technik/weltschnellster-computer-geht-in-bau/) (4. Oktober 2010)