Gargi
28.12.2007, 14:35
Nachdem ja NTFS-3g (http://www.ntfs-3g.org/) als stable gilt, kann man sich ja mal langsam daran machen, auchmal seine NTFS Partitionen für Linux schreibbar zu machen. Unter Opensuse 10.2 kann man das relativ einfach erledigen.
Zuerst einmal müsst Ihr bei den Installationsquellen folgendes Repository einbinden:
Protokoll: ftp
Server: ftp.gwdg.de
Pfad: pub/linux/misc/suser-jengelh/SUSE-10.2
Wenn der ZEN bei Euch läuft, würde ich das Repository aus dem Updatekatalog abstellen, da auch basis-Pakete der Suse- Installation damit geupdatet werden und ich nicht getestet habe, ob diese soweit fehlerfrei laufen. Wer hier ein Udate fährt, tut das somit auf eigene Gefahr :)
Danach installiert über Yast folgende Pakete:
fuse
ntfs-3g
Jetzt gleicht Eure etc/fstab an. Editiert die fstab und ändert Eure bereits gemountete NTFS Partition ab. Das Device und der Mountpoint kann bei Euch natürlich von meinem Beispiel abweichen:
/dev/sdb1 /windows/D ntfs ro,users,gid=users,umask=0002,nls=utf8 0 0
in
/dev/sdb1 /windows/D ntfs-3g locale=de_DE.utf8,uid=1000,umask=0027 0 0
Bevor Ihr einfach neu startet, prüfen wir die Funktionsfähigkeit erstmal nach. Dazu eine Terminalfenster aufmachen und mit su Rootrechte sichern. Danach hängt Ihr Eure geänderte Partition aus:
umount /windows/D
Nun hängt Ihr alles wieder gemäß der fstab ein:
mount -a
Ihr erhaltet beim Start der ntfs- Partition ein Hinweis, dass bei dem aktivierten Modul nicht alle Funktionalitäten freigeschalten sind. Das kann man soweit ignorieren. Das wird dann mit dem neueren Kernel 2.6.20 Geschichte sein.
Danach testet nun den Schreibzugriff. Legt ein Verzeichnis an, kopiert eine große Datei in das Verzeichnis. Löscht diese wieder. Wenn alles soweit funktioniert könnt Ihr Euer System neu starten. Ab jetzt wird die Partition immer mit einem Schreibrecht gemountet.
cu
Gargi
Zuerst einmal müsst Ihr bei den Installationsquellen folgendes Repository einbinden:
Protokoll: ftp
Server: ftp.gwdg.de
Pfad: pub/linux/misc/suser-jengelh/SUSE-10.2
Wenn der ZEN bei Euch läuft, würde ich das Repository aus dem Updatekatalog abstellen, da auch basis-Pakete der Suse- Installation damit geupdatet werden und ich nicht getestet habe, ob diese soweit fehlerfrei laufen. Wer hier ein Udate fährt, tut das somit auf eigene Gefahr :)
Danach installiert über Yast folgende Pakete:
fuse
ntfs-3g
Jetzt gleicht Eure etc/fstab an. Editiert die fstab und ändert Eure bereits gemountete NTFS Partition ab. Das Device und der Mountpoint kann bei Euch natürlich von meinem Beispiel abweichen:
/dev/sdb1 /windows/D ntfs ro,users,gid=users,umask=0002,nls=utf8 0 0
in
/dev/sdb1 /windows/D ntfs-3g locale=de_DE.utf8,uid=1000,umask=0027 0 0
Bevor Ihr einfach neu startet, prüfen wir die Funktionsfähigkeit erstmal nach. Dazu eine Terminalfenster aufmachen und mit su Rootrechte sichern. Danach hängt Ihr Eure geänderte Partition aus:
umount /windows/D
Nun hängt Ihr alles wieder gemäß der fstab ein:
mount -a
Ihr erhaltet beim Start der ntfs- Partition ein Hinweis, dass bei dem aktivierten Modul nicht alle Funktionalitäten freigeschalten sind. Das kann man soweit ignorieren. Das wird dann mit dem neueren Kernel 2.6.20 Geschichte sein.
Danach testet nun den Schreibzugriff. Legt ein Verzeichnis an, kopiert eine große Datei in das Verzeichnis. Löscht diese wieder. Wenn alles soweit funktioniert könnt Ihr Euer System neu starten. Ab jetzt wird die Partition immer mit einem Schreibrecht gemountet.
cu
Gargi